Die Operation Overcast (engl. overcast = bewölkt, wolkenverhangen) war ein militärisches Geheimprojekt der USA aus dem Jahr 1945, um nach der Niederlage des Deutschen Reiches im Zweiten Weltkrieg deutsche Wissenschaftler und Techniker und deren militärtechnisches Können und Wissen für eigene Zwecke zu rekrutieren. Unter dem Codenamen Operation Paperclip (Büroklammer) fand kurz darauf die Verbringung der ersten Gruppe, der Beginn der Umsetzung der Operation Overcast, statt. Ab 1946 wurde der Begriff Project Paperclip für die Einbürgerung der Wissenschaftler und die Fortsetzung der Operation Overcast verwendet. Heute werden die Begriffe oft (eigentlich fälschlich) synonym benutzt. Unter dem Decknamen Operation Paperclip wurde noch im Sommer 1945 die erste Gruppe von Wissenschaftlern in die USA gebracht. Der Name Paperclip (deutsch: Büroklammer) leitete sich von den in den entsprechenden Akten eingesteckten Büroklammern ab, die die Seiten mit relevanten Wissenschaftlern kennzeichneten, die in die USA zu überführen waren. Die Wissenschaftler wurden auch Paperclip Boys genannt. Ursprünglich sollten 100 einreisen, tatsächlich betrug dieses Kontingent 127 Personen. Kern der Wissenschaftlergruppe war die unter der Führung von Dr. Wernher von Braun stehende Peenemünder Gruppe von Raketenexperten, die während des Winters 1945/46 in Bad Kissingen im Hotel „Wittelsbacher Hof” untergebracht war und zu Jahresbeginn 1946 in die USA verbracht wurde. Spätestens 1946 war klar, dass es … Video Bewertung: 5 / 5
Veröffentlicht vom Medienprojekt PSI-TV: www.psi-tv.de unter Creative Commons Lizens (BY-NC-SA) Die Hanfkultur ist in den letzten 150 Jahren weitgehend aus dem Allgemeinwissen der Bevölkerung verschwunden. Umfasste der Artikel “Hanf” in Meyers Konversationslexikon in 15 Bänden von 1874-1878 insgesamt mehr als vier Seiten, so waren es im Brockhaus in 20 Bänden von 1929-1935 noch eine Seite und im Knaurs Lexikon in 20 Bänden von 1974 nur noch eine halbe Seite. Interessensgruppen aus Wirtschaft und Politik haben diesen Wissensschwund proaktiv mit irreführenden und angstschürenden Falschmeldungen begleitet und befördert. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing, behauptete noch im Jahre 2009, Cannabis habe keine medizinische Wirkung . im gleichen Jahr, in dem die größte Organisation von Ärzten in den USA, die American Medical Association (AMA), ihre lange gehaltene Position, dass Cannabis keinen medizinischen Wert hätte, revidiert hatte und ein Jahr nachdem die zweitgrößte landesweite Vereinigung von Ärzten in den USA, den American College of Physicians (ACP), eine Mitteilung herausgegeben hatte, die zu einer “Evidenzbasierten Überprüfung von Marihuana” aufrief, da man die medizinische Wirkung von Cannabis als erwiesen ansah. Die Internationale Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin veröffentlichte in den letzten Jahren hunderte von Abstracts von Studien, die die Wirksamkeit von Cannabis als Medizin untermauern. In den USA hat man wohl unsere Forderungen … Video Bewertung: 5 / 5
Die Operation Overcast (engl. overcast = bewölkt, wolkenverhangen) war ein militärisches Geheimprojekt der USA aus dem Jahr 1945, um nach der Niederlage des Deutschen Reiches im Zweiten Weltkrieg deutsche Wissenschaftler und Techniker und deren militärtechnisches Können und Wissen für eigene Zwecke zu rekrutieren. Unter dem Codenamen Operation Paperclip (Büroklammer) fand kurz darauf die Verbringung der ersten Gruppe, der Beginn der Umsetzung der Operation Overcast, statt. Ab 1946 wurde der Begriff Project Paperclip für die Einbürgerung der Wissenschaftler und die Fortsetzung der Operation Overcast verwendet. Heute werden die Begriffe oft (eigentlich fälschlich) synonym benutzt. Unter dem Decknamen Operation Paperclip wurde noch im Sommer 1945 die erste Gruppe von Wissenschaftlern in die USA gebracht. Der Name Paperclip (deutsch: Büroklammer) leitete sich von den in den entsprechenden Akten eingesteckten Büroklammern ab, die die Seiten mit relevanten Wissenschaftlern kennzeichneten, die in die USA zu überführen waren. Die Wissenschaftler wurden auch Paperclip Boys genannt. Ursprünglich sollten 100 einreisen, tatsächlich betrug dieses Kontingent 127 Personen. Kern der Wissenschaftlergruppe war die unter der Führung von Dr. Wernher von Braun stehende Peenemünder Gruppe von Raketenexperten, die während des Winters 1945/46 in Bad Kissingen im Hotel „Wittelsbacher Hof” untergebracht war und zu Jahresbeginn 1946 in die USA verbracht wurde. Spätestens 1946 war klar, dass es … Video Bewertung: 5 / 5
Hier eine Reportage über die vergangene Ausstellung “Helden, Freaks und Superrabbis” im Jüdischen Museum in Berlin. Sehr sehenswert auch auf der Webpage: www.jmberlin.de Videoaufnahmen aus der Ausstellung “Helden, Freaks und Superrabbis”: www.youtube.com Wer nicht nach Berlin fahren kann: Die Geschichte des amerikanischen Comics gibt es auch im Buchformat, als “Katalog zur Ausstellung”! Das Buch »Helden, Freaks und Superrabbis. Die jüdische Farbe des Comics« ist nur im Jüdischen Museum Berlin erhältlich (info@jmberlin.de). Umfang: 128 Seiten Kosten: 19,80 Euro ISBN: 978-3-9813045-1-0 (Ein paar Euro Versandkosten kommen dazu. – Das Buch/Katalog finde ich persönlich sehr interessant, roch aber erst ungeheuer nach Druckerchemie.) Ein Bericht zur Ausstellung bei kultiversum.de: www.kultiversum.de Video Bewertung: 5 / 5
Die Operation Overcast (engl. overcast = bewölkt, wolkenverhangen) war ein militärisches Geheimprojekt der USA aus dem Jahr 1945, um nach der Niederlage des Deutschen Reiches im Zweiten Weltkrieg deutsche Wissenschaftler und Techniker und deren militärtechnisches Können und Wissen für eigene Zwecke zu rekrutieren. Unter dem Codenamen Operation Paperclip (Büroklammer) fand kurz darauf die Verbringung der ersten Gruppe, der Beginn der Umsetzung der Operation Overcast, statt. Ab 1946 wurde der Begriff Project Paperclip für die Einbürgerung der Wissenschaftler und die Fortsetzung der Operation Overcast verwendet. Heute werden die Begriffe oft (eigentlich fälschlich) synonym benutzt. Unter dem Decknamen Operation Paperclip wurde noch im Sommer 1945 die erste Gruppe von Wissenschaftlern in die USA gebracht. Der Name Paperclip (deutsch: Büroklammer) leitete sich von den in den entsprechenden Akten eingesteckten Büroklammern ab, die die Seiten mit relevanten Wissenschaftlern kennzeichneten, die in die USA zu überführen waren. Die Wissenschaftler wurden auch Paperclip Boys genannt. Ursprünglich sollten 100 einreisen, tatsächlich betrug dieses Kontingent 127 Personen. Kern der Wissenschaftlergruppe war die unter der Führung von Dr. Wernher von Braun stehende Peenemünder Gruppe von Raketenexperten, die während des Winters 1945/46 in Bad Kissingen im Hotel „Wittelsbacher Hof” untergebracht war und zu Jahresbeginn 1946 in die USA verbracht wurde. Spätestens 1946 war klar, dass es … Video Bewertung: 5 / 5
Nietsch Verlag Robbins, John – Ernährung für ein neues Jahrtausend Top Deals
Robbins, John Ernährung für ein neues Jahrtausend ca. 409 Seiten, Erscheinungsjahr: 1995 ISBN-13: 9783929475081 Endlich auch in deutscher Sprache: Diet for a New America ist ein Klassiker, der sich in den USA bereits mehr als 400.000-mal verkauft hat….
Der Vorlagenhalter besitzt einen stabilen Standfuß und hält bis zu 20 Blatt gleichzeitig. Die 10 Einlageblätter sind durch farbige Aktenreiter übersichtlich getrennt.
UVP: Preis: 19.95
Kein Vorbild für EU – USA: Schock-Fotos auf Zigarettenschachteln werden Pflicht
Regelung tritt ab September 2012 in Kraft, EU will sanftere Lösung ab 2014 Mehr auf Der Standard
Schlaf endlich ein! Vaterfrust macht Leselust
New York (dpa) – Ein schmaler Bildband für junge Eltern sorgt in den USA für Furore. Das Buch «Go the Fuck to Sleep» ist zwar nur knapp 30 Seiten dünn, krönt aber schon seit Wochen die Bestsellerliste des Onlineverkäufers Amazon – als E-Book und dank der immensen Zahl seiner Vorbestellungen. Mehr auf RNZ-Online